Erektionsstörungen bedeuten wiederkehrende Schwierigkeiten, eine für Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder zu halten. Einzelfälle bei Müdigkeit oder Stress sind möglich. Anhaltende Beschwerden sollten vertraulich ärztlich abgeklärt werden.
Mögliche Ursachen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Rauchen, bestimmte Medikamente, Hormonstörungen sowie Angst oder Depression können eine Rolle spielen. Oft wirken mehrere Faktoren zusammen.
Wie erfolgt die Abklärung?
Ärztinnen und Ärzte besprechen Vorgeschichte, Medikamente und Herz-Kreislauf-Risiken. Je nach Situation kommen Untersuchung und gezielte Bluttests hinzu.
Welche Behandlungen gibt es?
- Grunderkrankungen behandeln und Rauchen, Bewegung und Schlaf berücksichtigen.
- Medikamente wie Sildenafil oder Tadalafil nur bei entsprechender Eignung anwenden. Zusammen mit Nitraten gegen Brustschmerzen dürfen sie nicht eingenommen werden, da der Blutdruck gefährlich abfallen kann.
- Psychosexuelle Beratung kann bei Angst oder Stress hilfreich sein.
- Ein Urologe kann Vakuumhilfen und weitere Möglichkeiten erläutern.
Setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenständig ab und meiden Sie Produkte unbekannter Herkunft. Bei Brustschmerzen oder schwerer Atemnot ist umgehend ärztliche Hilfe nötig. Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine Diagnose. Kontaktieren Sie Taj Clinic, um zu klären, ob eine fachärztliche Untersuchung organisiert werden kann; die Verfügbarkeit wird vor einem Termin bestätigt.
Quellen: NIDDK: Diagnose · NIDDK: Behandlung · NHS: Sildenafil.


